Wie Sie Ihre Solaranlage gegen Tierverbiss schützen können

Passend zu unserer Marketing- und Werbeaktion hat das Nachrichtenportal photovoltaik-guide.de einen Artikel über Marder und damit einhergehende Schäden an Solarstromanlagen veröffentlicht. Auch unsere Kunden können davon ein Lied singen. So beklagen diese häufig Tierverbiss bei Solarkabeln. Die Folgen bei Solarstromanlagen sind Kurzschlüsse, Ertragsausfälle und Verschmorungen.

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Marder verursachen die häufigsten Schäden an Photovoltaikanlagen-Verkabelungen! Nicht etwa weil das Kabel so gut schmeckt, sondern weil Marder sehr neugierig sind, gerne spielen und ihr Revier verteidigen und markieren. Doch wie können Photovoltaikanlagen, insbesondere die darunterliegenden Solarkabel, vor Marder und anderen Nagetieren geschützt werden? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die über das Anbringen von Drahtgitter bis hin zu Kabelschutz und Marderabwehrprodukte reichen, Marder fernzuhalten.

Drahtgitter

Schon kleine Schlupflöcher genügen und der Marder hat freien Zugang zur Solaranlage. Auf Dächern sind die PV-Module meist auf einem Montagesystem befestigt. Der Abstand zwischen PV-Module und Dach stellt für Marder daher einen leichten Einstieg und kein Hindernis dar. Diese Öffnungen können rund um die Solaranlage mit einem Draht, wie man es aus Kleintierkäfigen kennt, verschlossen  werden.

Entsprechende Kabel und Schutzhüllen

Eine weitere Möglichkeit stellt der Einsatz von speziellen Kabeln dar, die mit einem speziellen Schutzmantel versehen sind. Dieser Schutzmantel kann verhindern, dass der Marder mit seinen spitzen Zähnen das Kabel an- oder durchbeißt. Die Kabel können aber auch mit einem Plastikrohr geschützt werden, in dem das Solarkabel im Inneren liegt. Anlagenbetreiber sollten zudem darauf achten, dass die Kabel an der Anlage nicht lose herumhängen. Solarkabel sollten immer im Montagesystem sauber verlegt und am Montagesystem befestigt werden. Das erschwert den Tieren zusätzlich den Zugang zu den Kabeln.

Marder-Abwehrprodukte

Was zum Schutz des Kraftfahrzeugs taugt, könnte die Nagetiere auch bei Solaranlagen fernhalten. Im Handel sind daher die unterschiedlichsten Marder-Abwehrprodukte erhältlich. Über verschiedene Gerüche, Schallgeräte bis hin zu Stromschlägen ist alles beziehbar. Als Beispiel möchten wir, neben vielen anderen Onlineshops, Marderabwehr24 nennen, dessen Eigentümer uns auch freundlicherweise das Mardermotiv zur Verfügung gestellt hat.

Was aber, wenn der Marder zugeschlagen hat? Wer kommt für die Kosten auf? Sofern Sie keine Photovoltaikversicherung besitzen, die auch Tierverbiss in ihren Leistungen enthält, müssen Sie wohl oder übel den Schaden selbst bezahlen. Sind Sie jedoch bereits über eine Allgefahrenversicherung versichert, bestenfalls über uns,  so genügt das Ausfüllen eines Schadenformulars und wir kümmern uns um Ihren Schaden. Mit unseren Allgefahrenversicherungen müssen Sie sich um haarige Angelegenheit erst gar nicht kümmern.

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