Technischer Defekt an Photovoltaikanlage verursacht Dachstuhlbrand in Kleve

Ein technischer Defekt der Photovoltaikanlage war am Dienstag, dem 02. Juni 2020, die Ursache für einen Dachstuhlbrand in einer Maschinenfabrik an der Flutstraße in Kleve/Kranenburg. So, die Erkenntnisse der Brandermittler der Kriminalpolizei Kleve und eines Sachverständigen.

Der Notruf ging gegen 10:45 Uhr bei der Feuerwehr Kleve ein. Die Rauchsäule über dem brennenden Gebäude war für die Einsatzkräfte bereits von weiten erkennbar. Aufgrund der großen Qualmentwicklung löste die Feuerwehr auch sofort die Nina-Warnapp aus, die die Bevölkerung vor Rauchgasen warnen soll. (Die Nina-Warnapp ist eine Notfall-Informations- und Nachrichten-App, die dazu dient, der Bevölkerung wichtige bzw. dringende Warnmeldungen in Gefahrenlagen zukommen zu lassen).

Drei Löschzüge und 51 Feuerwehrleute waren notwendig, um den Brandherd von zwei Drehleitern aus zu löschen. Die Metallrahmen im Sandwichdach, versehen mit Isolierplatten, heizten sich durch die Flammen schnell auf und leiteten die Hitze über das Dach großflächig weiter. Nach den Löscharbeiten wurde mithilfe einer Wärmebildkamera am frühen Nachmittag die Brandstelle nochmals nach Glutnestern abgesucht. Die Schadenhöhe konnte aktuell noch nicht beziffert werden. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt.

Eine Photovoltaikversicherung ist keine Pflichtversicherung, aber sie schützt vor vielen Gefahren und übernimmt im Fall eines Brandschadens die Kosten für die Wiederherstellung der Anlage. Das aktuelle Beispiel zeigt, wie wichtig Versicherungsschutz für eine Photovoltaikanlage sein kann.

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